Holz trifft Stahl
Der alte Apfelbaum trägt nun kein Obst mehr.
Er trägt eine Skulptur.
Vergängliches Holz wird Sockel für dauerhaftes Metall.
Vergangenheit wird Träger von Gegenwart.
Diese Verbindung macht „Durst“ zu mehr als einem Objekt.
Es ist ein Zeichen.
Ein Anker im Raum.
Im Garten wirkt es wie ein Wächter.
Auf einem Hof würde es Geschichte erzählen.
In einem Innenhof einer Praxis würde es Ruhe und Kraft ausstrahlen.
Bei einem Individualisten würde es Haltung zeigen.
Bei einer Familie am Land würde es Verwurzelung und Weitergabe symbolisieren.
Vor einem Haus mit Charakter würde es ein Zeichen setzen – sichtbar, aber nicht laut.
In einem weitläufigen Grundstück würde es ein Ankerpunkt sein.
In einem modernen Baukörper ein bewusster Kontrast.
Zwischen alten Mauern eine Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart.
„Durst“ braucht keinen perfekten Garten.
Es braucht einen Ort mit Persönlichkeit.
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