Werkreihe „Geweiht“

Die Werkreihe „Geweiht“ widmet sich dem Hirsch als archaischer Figur zwischen Natur und Konstruktion.
In den Skulpturen treffen gewachsenes Geweih und industrielles Altmetall aufeinander – organische Form begegnet technischer Verdichtung.

Der Hirsch erscheint hier nicht als Trophäe, sondern als Träger von Würde.
Die verschweißten Metallkörper bilden eine neue, hybride Gestalt zwischen Instinkt und Mechanik. Rost, Ketten, Muttern und Stahlfragmente werden zu einem konstruierten Gegenüber.

Ein Teil der Arbeiten wird bewusst mit Masken versehen. Diese Maskierungen sind keine Verhüllung, sondern eine Form der Ehrung. Sie verschieben den Blick – vom Objekt hin zur Präsenz. Der Hirsch wird nicht gezeigt, sondern inszeniert, nicht ausgestellt, sondern „geweiht“.

„Geweiht“ versteht sich als fortlaufende Reihe.
Jeder Kopf ist ein Unikat, doch gemeinsam bilden sie eine konzeptionelle Auseinandersetzung mit Natur, Technik und Würde.

Hirschkopf Rosthorn

„Rosthorn“ verbindet verschweißtes Altmetall mit einem naturbelassenen 8-Ender-Geweih.
Muttern, Ketten und Stahlfragmente verdichten sich zu einer archaischen Form, in der industrielles Material auf organische Struktur trifft.

Der Kontrast zwischen rohem Metall und gewachsenem Geweih erzeugt Spannung und Präsenz.
Als Wandobjekt behauptet sich „Rosthorn“ kraftvoll und körperlich im Raum.

Werkdaten 

Titel: Rosthorn
Kategorie: Skulptur (Wandobjekt)
Material: Altmetall, echtes 8-Ender-Geweih
Technik: geschweißt
Maße: ca. 87 × 64 × 34 cm
Preis: 3.250 €

Geeignet für Innenräume.

Hintergrund zum Werk

„Rosthorn“ ist Teil einer Auseinandersetzung mit dem Hirsch als archaischem Motiv. Das Tier steht nicht für Dekoration, sondern für Haltung, Präsenz und Spannung zwischen Natur und Konstruktion.

Der Kopf entsteht aus verschweißtem Altmetall – Muttern, Ketten, Stahlplatten und technische Fragmente verdichten sich zu einer kompakten, körperlichen Form. Die industrielle Herkunft der Materialien bleibt sichtbar. Rost, Struktur und Schweißnähte werden nicht verdeckt, sondern bewusst als Teil der Oberfläche belassen.

Dem gegenüber steht das echte 8-Ender-Geweih. Es ist nicht künstlich gefertigt, sondern gewachsen. Diese organische Struktur bildet einen klaren Kontrast zum technischen Metallkörper. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht die Wirkung des Werkes: Natur trifft auf Industrie, Instinkt auf Konstruktion.

Als Wandobjekt entwickelt „Rosthorn“ eine unmittelbare, frontale Präsenz. Durch die lebensnahe Dimension wirkt die Skulptur nicht ornamental, sondern körperlich. Der Blick des Betrachters begegnet dem Tier auf Augenhöhe.

„Rosthorn“ ist eine Upcycling-Metallskulptur. Die verwendeten Materialien tragen Geschichte in sich – Funktion, Belastung, Gebrauch. In der neuen Form verlieren sie ihre ursprüngliche Aufgabe und werden Teil einer eigenständigen, zeitgenössischen Skulptur.

Das Werk ist ein Unikat.

Hier gehts zum Blog: Rosthorn

Lieferung & Montage

„Rosthorn“ wird österreichweit persönlich durch die Künstlerin geliefert.

Auf Wunsch erfolgt die Unterstützung bei der fachgerechten Wandinstallation direkt vor Ort. Die Befestigung wird in Abstimmung mit den baulichen Gegebenheiten umgesetzt, um eine sichere und stabile Verankerung zu gewährleisten.

Hirschkopf-Requiem

„Hirschkopf-Requiem“ ist Teil der Werkreihe „Geweiht“.
Ein echter Hirschkopf wird mit einer eigens gefertigten Metallkappe überformt – verschweißte Muttern, Schrauben und Messingelemente bilden eine konstruktive Maskierung.

Die Metallverkleidung ist keine Dekoration, sondern eine bewusste Geste. Sie verwandelt das Tiermotiv in eine hybride Erscheinung zwischen Natur und Technik. Organische Form trifft auf industrielle Struktur – Würde bleibt, Bedeutung verschiebt sich.

Als Wandobjekt entfaltet „Requiem“ eine stille, monumentale Präsenz.
Nicht Trophäe, sondern Transformation.

Werkdaten

Titel: Hirschkopf-Requiem
Werkreihe: Geweiht
Kategorie: Skulptur (Wandobjekt)

Material: Echter Hirschkopf, Metallverkleidung aus Muttern, Schrauben und Messingelementen
Technik: geschweißt, überformt

Maße: ca. 117 × 90 × 48 cm

Preis: 2.550 €

Geeignet für Innenräume.

Hintergrund zum Werk

„Hirschkopf-Requiem“ ist Teil der Werkreihe „Geweiht“ und versteht sich als stille Auseinandersetzung mit Würde, Erinnerung und Transformation. Der Hirsch erscheint hier nicht als Trophäe, sondern als Gegenüber.

Der echte Hirschkopf wird mit einer eigens gefertigten Metallkappe überformt. Verschweißte Muttern, Schrauben und Messingelemente bilden eine konstruktive Hülle, die sich wie eine Maske über das organische Material legt. Diese Überformung ist keine Verdeckung, sondern eine bewusste Geste – ein Akt der Ehrung.

Natur und Technik stehen sich nicht gegenüber, sondern treten in Beziehung. Das gewachsene Geweih bleibt sichtbar und unverändert, während die industrielle Struktur des Metalls eine neue Ebene einführt. Organisches Leben trifft auf konstruiertes Material – Vergangenheit auf Gegenwart.

Der Titel „Requiem“ verweist nicht auf Abschied im sentimentalen Sinn, sondern auf eine Form der Würdigung. Die Metallmaske transformiert den Blick: Das Tier wird nicht konsumiert, sondern inszeniert. Nicht ausgestellt, sondern „geweiht“.

Als großformatiges Wandobjekt entwickelt „Hirschkopf-Requiem“ eine ruhige, monumentale Präsenz. Die Skulptur fordert Distanz und Respekt – sie ist weder Dekoration noch Jagdsymbol, sondern eine hybride, zeitgenössische Form zwischen Natur und Konstruktion.

Das Werk ist ein Unikat.

Lieferung & Installation

Österreichweite persönliche Lieferung durch die Künstlerin.

Unterstützung bei der Wandmontage nach Absprache. Die Installation erfolgt standortbezogen und fachgerecht.