Das Jahr beginnt mit einer Leihgabe an die Gemeinde Köttmannsdorf.
Oder anders gesagt: Mein Cyborg ist ausgezogen.
Nach intensiven gemeinsamen Jahren – Werkstatt, Schweißen, Schleifen, Schrauben, Staunen – hat er nun das heimische Dock verlassen und eine neue Mission übernommen. Sein neuer Einsatzort: das Foyer der Gemeinde. Öffentlich. Sichtbar. Unübersehbar.
Dort thront er jetzt.
Oder steht.
Oder überwacht stillschweigend den Publikumsverkehr.
Ganz eindeutig ist das nicht – wie bei allen guten Cyborgs.
Man könnte sagen, es ist eine klassische Außenmission.
Raus aus dem privaten Orbit, rein in den öffentlichen Raum.
Weg vom „Kenn ich“ hin zum „Moment mal … was ist das?“
Im Foyer erfüllt er nun seine neue Direktive:
beobachten, irritieren, inspirieren.
Vielleicht stellt er Fragen, ohne ein Wort zu sagen.
Vielleicht steht er einfach nur da und sammelt Daten.
Vielleicht scannt er die Umgebung nach neuen Lebensformen (ja, auch Gemeindebedienstete zählen).
Ein bisschen fühlt es sich an wie bei Enterprise:
Die Crew bleibt zurück, das Schiff fliegt weiter.
Mit offenem Ziel.
Mit Neugier als Antrieb.
Ich finde, ein Jahr darf genau so anfangen.
Mit Loslassen.
Mit Vertrauen.
Mit einem Cyborg im Gemeindefoyer.
Mission läuft. 🚀
Während der Cyborg im Foyer Dienst versieht, sind hier seine vollständigen Spezifikationen einsehbar:
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